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Ergebnisse zur 23. Jahrestagung des Instituts (2012)


Datum:

21.08.2012 - 21.08.2012

Kurzbeschreibung der Veranstaltung:


Die ITA-Jahrestagung fand am 21. August unter Mitwirkung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz und unter Beteiligung von ca. 120 Personen aus Ministerien, Werkstätten für Behinderte, Wirtschaft und Industrie aus ganz Deutschland in Mainz statt. Gleichzeitig war sie die Abschlussveranstaltung des Projektes „Bildungs- und Qualifizierungsmanagement in WfbM“.

Im Rahmen dieses Projektes wurden in den vergangenen beiden Jahren zwölf WfbM aus Rheinland-Pfalz hinsichtlich der Professionalisierung ihrer Bildungs- und Qualifizierungsstrukturen, -prozesse und -inhalte unterstützt. Die Projekt-WfbM berichteten von ihren Erfahrungen und Projektergebnissen. Darüber hinaus kamen WfbM zu Wort, die nicht am Projekt teilgenommen haben. Sie informierten über aktuelle Entwicklungen in ihren Werkstätten.

Unter den nachfolgenden Punkten können Sie detaillierte Informationen abrufen:

 

Begrüßung

Prof. Zink (PDF, 346 KB)
Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Technologie und Arbeit

Jaqueline Kraege
Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz

Marco Dobrani
Vorsitzender der LAG WfbM Rheinland-Pfalz

 

Einführungsvortrag (PDF, 1.1 MB)
Voraussetzungen für bedarfsorientierte Bildung und Qualifizierung in der WfbM
Violetta Vincze, Bildungskoordinatorin der Heinrich Kimmle Stiftung Pirmasens

 

Diskussionsrunden

Wie wurde Bildung und Qualifizierung konkret professionalisiert? (PDF, 420 KB)
Vanessa Kubek, Institut für Technologie und Arbeit

 

Organisationsentwicklung im Kontext der Professionalisierung von BiQu
Zielgruppe 1: Leitung WfbM/Geschäftsführer, Betriebsräte/MAV

Kurzstatements:

Strategische Verankerung (PDF, 16 KB)
Strategische Positionen (PDF, 47 KB)
Violetta Vincze, Bildungskoordinatorin Heinrich Kimmle Stiftung Pirmasens

Einbindung und Schulung der Fachkräfte (PDF, 1.0 MB)
Melanie Willuweit, Bildungskoordinatorin Stiftung Scheuern

 

Bedarfsorientierte und professionelle BiQu in der WfbM
Zielgruppe 2: Pädagogische Leitung, Leitung Sozialer Dienst, Bildungsverantwortliche

Kurzstatements:

Der bedarfsorientierte BiQu-Prozess (PDF, 1.5 MB)
Carmen Rein, Leitung Berufliche Bildung, Caritas Werkstätten Mayen

Modularisierung und Zertifizierung von BiQu-Angeboten (PDF, 3.6 MB)
Renate Gierscher, Bildungskoordinatorin gpe Mainz

BiQu im Kontext des Integrationsmanagements (PDF, 408 KB)
Ralph Wick, Leiter BIS der Stiftung Scheuern

 

Binnendifferenzierte BiQu
Zielgruppe 3: Fachkräfte (im Gruppendienst)

Kurzstatements:

BiQu im Arbeitsbereich, Umsetzung der Rahmenpläne (PDF, 422 KB)
Indikatoren Materialien (Zusatz) (PDF, 15 KB)
Umsetzung Rahmenpläne (PDF, 434 KB)
Rüdiger Hirsch, Koordinator für Berufliche Bildung und
Tom Gemmel, Bildungskoordinator, Werkstätten der Kreuznacher Diakonie

Berücksichtigung unterschiedlicher Behinderungsarten im Kontext der BiQu-Angebote (PDF, 900 KB) Angela Galle, Bildungskoordination Westpfalzwerkstätten Landstuhl

 

Reflexionsrunde: Was hat das Modellprojekt bewirkt?
Prof. Dr. Klaus J. Zink (Moderation)
Bernd Feix, Leiter in der Stiftung Scheuern
Marion Sölter, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesunmdheit und Demografie Rheinland-Pfalz

 

Erfahrungsaustausch in Kleingruppen:
Was hat sich in Nicht-Modell-WfbM getan?
Wie kann der Austausch zwischen WfbM verbessert werden?

Gruppe A - Personalentwicklung im Kontext der Professionalisierung von BiQu
Moderation Violetta Vincze, Heinrich Kimmle Stiftung Pirmasens:

Kurzstatements:

Projekt zur Einführung eines Zentralen Bildungssystems (PDF, 1.0 MB)
Michaela Brechel, Bildungskoordinatorin Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.

Personalentwicklung (PDF, 1.3 MB)
Joachim Herder, Integrationsmanagement/Berufliche Bildung, Gemeinnützige Westeifel Werke GmbH

 

Gruppe B: Binnendifferenzierung, Umsetzung der Rahmenpläne
Moderation Tom Gemmel, Werkstätten der Kreuznacher Diakonie

Kurzstatement:

Umsetzung Rahmenpläne (PDF, 232 KB)
Tanja Sprünker, Leitung Kompetenzzentrum Berufliche Qualifizierung und Integration, Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn

 

Gruppe C: Wie kommt ein bedarfsorientiertes BiQu-Programm zustande?
Modularisierung und BiQu an der Schnittstelle zu Integrationsmanagement
Moderation Ralph Wick, Leiter BIS der Stiftung Scheuern

Kurzstatement:

Integrationsmanagement und BiQu (PDF, 86 KB)
Claudia Mitulla, Integrationsfachkraft Zoar-Werkstätten Alzey

 

Abschlussstatements:

Harald Diehl, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz
Marco Dobrani, Vorsitzender der LAG WfbM Rheinland-Pfalz
Prof. Dr. Klaus J. Zink, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Technologie und Arbeit

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Vanessa Kubek

Vanessa.Kubek(at)ita-kl(dot)de
Tel.: +49 631 20583-27
Fax:  +49 631 20583-83

 

 

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