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Ak­tu­el­les

Mi­nis­ter­prä­si­dent Alex­an­der Schweit­zer über­gibt För­der­be­scheid für Pro­jekt IDIAL

Mi­nis­ter­prä­si­dent Alex­an­der Schweit­zer über­reich­te am 22.01.2026 in Kai­ser­lau­tern die För­der­mit­tel­be­schei­de für das Pro­jekt IDIAL. Das Pro­jekt IDIAL (In­tel­li­gen­te Diens­te: In­no­va­tiv, Agil, Lo­kal) macht Künst­li­che In­tel­li­genz ge­zielt für klei­ne und mitt­le­re Un­ter­neh­men im Hand­werk nutz­bar. Das ITA er­hält eine För­de­rung für die ar­beits­wis­sen­schaft­li­che For­schung und den Auf­bau in­no­va­ti­ver Be­ra­tungs­leis­tun­gen in die­sem Feld.

27. Fe­bru­ar, 2026|Ak­ti­vi­tä­ten, An­kün­di­gun­gen, Pro­jek­te|

Di­gi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät ent­schei­det über Eu­ro­pas Zu­kunft – Di­gi­tal­rat Rhein­­land-Pfalz bringt sich im eu­ro­päi­schen Dia­log ein

„Di­gi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät ist kein abs­trak­tes Leit­bild, son­dern eine zen­tra­le Vor­aus­set­zung da­für, dass Eu­ro­pa wirt­schaft­lich wett­be­werbs­fä­hig bleibt, tech­no­lo­gi­sche Ab­hän­gig­kei­ten re­du­ziert und zu­gleich sei­ne Wer­te im di­gi­ta­len Raum schützt. Rhein­land-Pfalz bringt sich da­bei be­wusst früh­zei­tig in eu­ro­päi­sche De­bat­ten ein“, sag­te die Mi­nis­te­rin für Ar­beit, So­zia­les, Trans­for­ma­ti­on und Di­gi­ta­li­sie­rung des Lan­des Rhein­land-Pfalz, Dör­te Schall, an­läss­lich der zwei­tä­gi­gen Rei­se des Di­gi­tal­rats Rhein­land-Pfalz am 2. und 3. Fe­bru­ar 2026 nach Brüs­sel.

13. Fe­bru­ar, 2026|Ak­ti­vi­tä­ten, An­kün­di­gun­gen|

Zu­künf­tela­bo­re zu den Zu­künf­ten der Ar­beit mit Kai­ser­lau­te­rer Schü­le­rin­nen und Schü­lern

Ju­gend­li­che bli­cken heu­te in eine Zu­kunft, die von Un­si­cher­heit und tief­grei­fen­den Ver­än­de­run­gen ge­prägt ist: Di­gi­ta­li­sie­rung, Kli­ma­wan­del, neue Ar­beits­for­men und glo­ba­le Kri­sen stel­len bis­he­ri­ge Ge­wiss­hei­ten in­fra­ge. Vie­le jun­ge Men­schen füh­len sich da­durch ver­un­si­chert – zu­gleich wün­schen sie sich Ori­en­tie­rung und Raum, ei­ge­ne Ideen für ihre Zu­kunft zu ent­wi­ckeln. Mit den Zu­künf­tela­bo­ren zu den Zu­künf­ten der Ar­beit greift das ITA die­sen Be­darf auf. Me­tho­disch ori­en­tie­ren sich die Work­shops am in­ter­na­tio­nal er­prob­ten An­satz der Zu­künf­tela­bo­re (Fu­tures Li­ter­acy Labs) der UNESCO. Ziel der Zu­künf­tela­bo­re für Schü­le­rin­nen und Schü­ler ist es, Ju­gend­li­chen Werk­zeu­ge an die Hand zu ge­ben, um kon­struk­tiv mit Un­si­cher­heit um­zu­ge­hen und un­ter­schied­li­che mög­li­che Zu­künf­te zu dis­ku­tie­ren. Da­bei sol­len die Zu­künf­tela­bo­re Selbst­ver­trau­en und Freu­de am ge­mein­sa­men Ge­stal­ten för­dern und auf­zei­gen, wie Zu­kunfts­bil­der das heu­ti­ge Han­deln be­ein­flus­sen.

11. Fe­bru­ar, 2026|Ak­ti­vi­tä­ten, An­kün­di­gun­gen, Pro­jek­te|
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