M.A. Tristan Schady

Kontakt

Tel: 0631 20583-42
Fax: 0631 20583-83
E-Mail: tristan.schady(at)ita-kl(dot)de

Anschrift

Institut für Technologie und Arbeit e.V.
Eisenbahnstraße 40-42
67655 Kaiserslautern

Tristan Schady hat Integrative Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Sozialwissenschaft und Technik an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau studiert. Seit Januar 2023 ist Herr Schady als Junior-Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technologie und Arbeit e.V. tätig. Er ist im Projekt „Zukunftszentrum für menschenzentrierte Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktionsarbeit (ZuKIPro)“ eingesetzt.

Weber, H., Blaudszun-Lahm, A., Eierdanz, F., Hoffmann, J., Kubek, V., Osranek, R., Schady, T., Deusch, B. & Süßmilch, B. (2024). Evaluation der Wirkungen der Fördergrundsätze ‚Arbeit Inklusiv‘ – WiArIn -We are In! Kommunalverband für Jugend und Soziales – Baden-Württemberg (KVJS).

Aktuelle Projekte

2026-01-20T09:37:54+01:00

Konversion von WfbM-Plätzen

Beim Konversionsvorhaben des KVJS werden Arbeitsplätze von Beschäftigten in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in sozialversicherungspflichtige Positionen in Inklusionsbetrieben umgewandelt, wobei erstmals auch WfbM-Träger selbst Träger solcher Inklusionsabteilungen werden können. Das ITA fungiert dabei als wissenschaftliche Begleitung für das Konversionsvorhaben und untersucht, wie sich die Umwandlung ausgelagerter Arbeitsplätze in Inklusionsbetriebe auf die Teilhabemöglichkeit von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auswirkt.

Abgeschlossene Projekte

2026-01-20T09:37:54+01:00

Konversion von WfbM-Plätzen

Beim Konversionsvorhaben des KVJS werden Arbeitsplätze von Beschäftigten in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in sozialversicherungspflichtige Positionen in Inklusionsbetrieben umgewandelt, wobei erstmals auch WfbM-Träger selbst Träger solcher Inklusionsabteilungen werden können. Das ITA fungiert dabei als wissenschaftliche Begleitung für das Konversionsvorhaben und untersucht, wie sich die Umwandlung ausgelagerter Arbeitsplätze in Inklusionsbetriebe auf die Teilhabemöglichkeit von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auswirkt.