
Dr. phil. Frank Eierdanz
Kontakt
Tel: 0631 20583–30
Fax: 0631 20583–83
E‑Mail: frank.eierdanz(at)ita-kl(dot)de
Anschrift
Institut für Technologie und Arbeit e.V.
Eisenbahnstraße 40–42
67655 Kaiserslautern
Aktuelle Projekte
Evaluation von Beratungs‑, Informations- und Schulungsangeboten zu KI-gestützten Assistenzsystemen für Menschen mit (Schwer-)Behinderungen
Im Rahmen des BMAS-geförderten Projekts »KI-Kompass Inklusiv« evaluiert das ITA das Arbeitspaket 2 „Beratung und Kompetenzen“. Über spezifische Erhebungen werden Menschen mit Behinderungen, Fachkräfte für Rehabilitation und Unternehmen zur Bewertung von Beratungs‑, Informations‑, Qualifizierungs- und Vernetzungsangeboten in Bezug auf die Erprobung und Einführung KI-gestützter Assistenztechnologien befragt.
Evaluation von Anwendungsszenarien KI-gestützter Assistenzsysteme für Menschen mit (Schwer-)Behinderungen
Das ITA evaluiert den Nutzen und die Nutzung KI-gestützter Assistenzsysteme in drei unterschiedlichen Anwendungsszenarien (Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke und Werkstätten für behinderte Menschen) und bewertet die partizipative und mensch-zentrierte Entwicklung und Anwendung KI-gestützter Assistenztechnologien für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
Zukunftszentrum für menschzentrierte Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktionsarbeit (ZUKIPRO‑2)
Das Zukunftszentrum ZuKIPro soll KMU die Themenbereiche Digitalisierung und Künstliche Intelligenz praxisorientiert näherbringen.
BETA-MeH — Bedarfsfokussierte Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen
ITA begleitet wissenschaftlich das Projekt BETA-MeH der Deutschen Rentenversicherung Bund, in dem es um die Rückkehr von Menschen mit erworbener Hirnschädigung in die Erwerbsfähigkeit geht und zwar durch ein begleitendes Fallmanagement und eine konsequente Ausrichtung an den individuellen Belangen der betroffenen Personen und den jeweiligen Arbeitsplatzanforderungen.
WfbM-Benchmarking der Teilhabe am Arbeitsleben
Das Projekt bietet ein Managementinstrument an, das Werkstätten ermöglicht, die Qualität ihres Beitrags zur Teilhabe beeinträchtigter Menschen am Arbeitsleben zu messen, im Vergleich mit anderen Werkstätten zu bewerten und datenbasiert weiterzuentwickeln.
Abgeschlossene Projekte
Berufliche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen in Europa – eine kontrastierende Analyse
Ziel dieser Studie ist die exemplarische Herausarbeitung der Unterschiedlichkeit der Zielgruppen von Systemen zur beruflichen Teilhabe in fünf ausgewählten Mitgliedsländern der Europäischen Union.
Digital Companion für intelligente Beratung und interaktive Erfahrung (DiCo)
Digitale Transformation in Pflegeeinrichtungen mit Hilfe eines KI-gestützten Assistenten.
Evaluation der Wirkungen der Fördergrundsätze „Arbeit Inklusiv“ – WiArIn – We are In!
Ziel der Evaluation ist die Bereitstellung von Erkenntnissen, inwiefern die Maßnahmen zur arbeitsmarktnahen Qualifizierung zu einer verbesserten Teilhabesituation schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben beitragen können.
Arbeiten 4.0 – Lern- und Experimentierräume der Digitalisierung in Pflegeberufen (PFL-EX)
Mit dem Vorhaben werden Beschäftigte in Pflegeberufen über Potentiale und Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung und in der stationären und ambulanten Pflege informiert und eingebunden.
Benchmarking Nutzerorientierter Wohnangebote
Mit dem Projekt wird ein Managementinstrument für gemeinschaftliche und ambulante Wohnformen entwickelt, das das nutzerorientierte Angebot und die Qualität der Leistungserbringung wirkungsorientiert abbilden kann.
Evaluation "Initiative Inklusion" zu den Handlungsfeldern 2 und 3
Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) evaluierte das ITA die Handlungsfelder 2 und 3 der Initiative Inklusion.




