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Organisatorische Verankerung arbeitswissenschaftlicher Funktionen - Fallstudie bei DaimlerChrysler, Sindelfingen

Laufzeit:

01.06.1999 - 31.10.1999

Kurzbeschreibung des Projektes:

Bedingt vor allem durch die tiefgreifende Krise in der Automobilindustrie Anfang der 1990er Jahre wurden bei allen deutschen Herstellern mit der Schaffung von Center-Strukturen "dezentrale Welten" realisiert. Dabei sind in den einzelnen Werken u. a. auch ehemals zentrale arbeitswissenschaftliche Kompetenzen in die einzelnen dezentralen Bereiche diffundiert. Trotz zum Teil erheblicher Produktivitätssteigerungen durch dezentrale Strukturen stellt sich inzwischen die Frage, ob, bezogen auf die Wahrnehmung arbeitswissenschaftlicher Aufgaben, die vorgenommene Dezentralisierung zu weit betrieben wurde und strukturelle Anpassungen notwendig geworden sind.
Im Rahmen von Interviews bei DaimlerChrysler wurde die organisatorische Verankerung arbeitswissenschaftlicher Funktionen analysiert, beurteilt und Empfehlungen zu Möglichkeiten der effektiven Funktionswahrnehmung gegeben.