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Modellprojekt Birkenfeld - Evaluation der Reorganisation und der Einführung einer elektronischen Patientenakte

Laufzeit:

01.09.2004 - 31.08.2006

Ansprechpartner:
Kurzbeschreibung des Projektes:

Als erstes Krankenhaus in Rheinland-Pfalz führte das DRK-Elisabeth-Krankenhaus zu Birkenfeld/Nahe die elektronische Patientenakte ein. Ziel der Einführung der elektronischen Akte war vor allem die Verringerung des Dokumentationsaufwands für Ärzte und Pflegekräfte. Die parallel dazu laufende Reorganisation verfolgte allgemein das Ziel, die Strukturen und Prozesse des Krankenhauses an die neuen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen (Einführung des DRG-Fallpauschalensystems, Änderung des Deutschen Arbeitszeitgesetzes) anzupassen. Im Wesentlichen ging es bei diesen Maßnahmen um die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Patientenbetreuung, ohne dabei die Bedürfnisse und Individualität der Betreuten zu vernachlässigen.

Das ITA zeichnete für die wissenschaftliche Begleitung der Restrukturierung und der Einführung der elektronischen Patientenakte verantwortlich. Aufgabe war dabei zu untersuchen, ob die eingeleiteten Veränderungsmaßnahmen im Projektverlauf zu den gewünschten bzw. beabsichtigten Effekten (effiziente Prozessabläufe, Kosteneinsparungen, Erhalt bzw. Verbesserung der Qualität bei der Patientenbetreuung) führen. Das beinhaltete nicht nur eine Vorher-/Nachher-Evaluierung, sondern auch eine ständige Überprüfung laufender Veränderungsmaßnahmen, um ggf. zeitnah nachsteuernd eingreifen zu können.

 

Zusätzlicher Link zu diesem Projekt:

Elisabeth-Stiftung des DRK zu Birkenfeld/Nahe