ZEHN.MINUTEN 03/2026: „Psychisch erkrankte und neurodivergente Fachkräfte – verlorene Talente?“

Psychische Gesundheit und Neurodiversität sind längst keine Randthemen mehr, sondern zentrale Zukunftsfragen der Arbeitswelt. Sie betreffen nicht nur einzelne Beschäftigte, sondern die gesamte Organisation – von Führung und Kultur bis hin zu Arbeitsstrukturen, Prävention und Wiedereingliederung.

Unternehmen stehen vor der Aufgabe, Arbeitsumgebungen so zu gestalten, dass Vielfalt aktiv gefördert wird. Denn psychisch erkrankte und neurodivergente Fachkräfte bringen wertvolle Kompetenzen und Perspektiven mit, die stärker genutzt werden sollten.

Im Rahmen der ZIRP-Veranstaltungen „ZIRP Zoom – Perspektiven der Wirtschaft“ und „ZIRPum12 – Der Wissensnack“ wurde mit Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Praxis diskutiert, wie Unternehmen psychische Gesundheit stärker mitdenken und neurodivergente Talente besser einbinden können.

Die neue Ausgabe der ZEHN.MINUTEN bündelt zentrale Erkenntnisse und praxisnahe Impulse – und zeigt, warum unterstützende Strukturen, individuelle Lösungen und ein offener Umgang mit psychischer Gesundheit entscheidend für eine zukunftsfähige Fachkräftestrategie sind.

Auf Seiten des ITA war Dr. Harald Weber an beiden Veranstaltungen und an der Erstellung der Reflexionsfragen beteiligt. Denn gerade die Arbeitswissenschaft liefert vielfältige Hinweise darauf, wie Arbeit und Arbeitsbedingungen an die Anforderungen und Bedarfe der dort jeweils Tätigen angepasst werden kann.

Alles zur Veranstaltung lesen Sie unter ZEHN.MINUTEN 03/2026.

Dokumente zum Herunterladen:

(Quelle: Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz – ZIRP und ITA)