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Friday, 2019-06-07

Berufung von Prof. Klaus J. Zink in die IEA-Task Force „Future of Work“

Category: Press releases

Prof. Dr. Klaus J. Zink, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Technologie und Arbeit e.V. an der TU Kaiserslautern, wurde in die Task Force „Future of Work“ der International Ergonomics Association (IEA) berufen. Die Task Force will einen internationalen State of the Art zum Wandel der Arbeitswelt erarbeiten und daraus Forschungsbedarfe für nationale bzw. regionale arbeitswissenschaftliche Gesellschaften sowie die Technical Committees der IEA ableiten.

Als Präsident der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) hat Zink schon einmal ein Memorandum zum Strukturwandel der Arbeit unter dem Titel „Die Zukunft der Arbeit erforschen“ initiiert und zusammen mit ca. 20 führenden Arbeitswissenschaftlern im deutschsprachigen Raum in 2000 vorgelegt (Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. (Hrsg.): Die Zukunft der Arbeit erforschen: Ein Memorandum der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. zum Strukturwandel der Arbeit, Dortmund 2000).  Viele dieser Inhalte sind heute noch gültig.

Auch das Institut für Technologie und Arbeit beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik, was sich in vielen Forschungsprojekten und der Mitwirkung in Kompetenzzentren niederschlägt.

Die International Ergonomics Association (IEA) ist die Dachorganisation der nationalen arbeitswissenschaftlichen Gesellschaften mit ca. 50 Mitgliedsorganisationen weltweit. Sie hat das Ziel, die Arbeitswissenschaft in Theorie und Praxis zu fördern, um damit einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität des (Arbeits-)Lebens zu leisten. Weitere Informationen: Opens external link in new windowwww.iea.cc

Das Institut für Technologie und Arbeit (ITA) ist eine arbeits- und wirtschaftswissenschaftliche Forschungseinrichtung mit der Anerkennung als An-Institut der Technischen Universität Kaiserslautern. Wissenschaftlicher Leiter ist seit der Gründung im Jahr 1995 Prof. Dr. habil. Klaus J. Zink. Zu den Zuwendungs- und Auftraggebern des Instituts zählen Bundes- und Landesministerien sowie Unternehmen der Privat- und Sozialwirtschaft. Das Haupttätigkeitsgebiet des ITA ist die Forschung und Entwicklung für Menschen und Organisationen. Das bedeutet, dass sich das ITA mit den gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen an die erfolgreiche Gestaltung von Unternehmen, Non-Profit- und öffentlichen Organisationen beschäftigt sowie mit deren Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern, Kunden und der Gesellschaft. Weitere Informationen: Opens external link in new windowwww.ita-kl.de