53. Onlinetreffen des Netzwerks Teilhabequalität
»Netzwerk Teilhabequalität – Best Practice« [NTQ53] Ein Wirkmodell der Teilhabearbeit in der WfbM erstellen – Praxisbericht der Fliedner-Werkstätten Mülheim/Ruhr
Die Teilhabeleistung der Werkstätten sollte so gestaltet sein, dass Wirkung bzw. Wirksamkeit entfaltet wird. Das ist die Erwartung letztlich aller Interessensgruppen der WfbM: Beschäftigte, Fachkräfte Kostenträger und die Allgemeinheit. Doch welche Wirkung soll eigentlich erreicht werden und was ist dafür erforderlich? Eigentlich braucht jede Werkstatt ein Wirkmodell!
Rund um Soziale Arbeit im Allgemeinen und Werkstätten für Menschen mit Behinderung im Besonderen ist oft von Wirkung und Wirksamkeit die Rede. Wie kann eine WfbM ganz praktisch vorgehen, um ein so genanntes Wirkmodell zu entwickeln? Melanie Brunn-Grossmann, die Qualitätsmanagementbeauftragte der neu im Benchmarking-Netzwerk vertretenen Fliedner-Werkstätten aus Mülheim/Ruhr stellte ihre Vorgehensweise vor.
Im Austausch zeigte sich, dass ein so systematisches Vorgehen wie in den Fliedner-Werkstätten nicht die Regel ist. Die meisten Anwesenden waren beeindruckt und konnten nützliche Praxistipps in die eigenen Werkstätten mitnehmen!
Für Fragen melden Sie sich gerne unter: benchmarking@ita-kl.de