9. Onlinetreffen des Netzwerks Teilhabequalität

»Netzwerk Teilhabequalität – Best-Practice«: Nutzung des Budgets für Arbeit


»Die Westpfalz-Werkstätten in Landstuhl sind deutschlandweit Rekordhalter in Sachen Vermittlung einer WfbM in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Sie konnten im Februar dieses Jahres das 100. Budget für Arbeit feiern und zeichnen damit für knapp ein Viertel aller Budgets in Rheinland-Pfalz verantwortlich.«

So lautete kürzlich die Schlagzeile des Magazins 53° Nord. Da das ITA die Westpfalz-Werkstätten seit vielen Jahren gut kennt und es schon viele Kooperationen in allerlei Projekten gab, konnten wir diesen kurzen Draht nutzen und das Thema in den NTQ-Kreis einbringen. Bettina Rivera, die Leiterin der Westpfalz-Werkstätten berichtete kurz, wie dieser tolle Erfolg gelungen ist und was das Konzept ausmacht. Ganz in der Tradition der Benchmarking-Best-Practice-Beiträge!

Hier Ihre Präsentation:

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Dann konnte mit rund 20 Werkstätten das Thema breiter diskutiert und um die Perspektiven der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitert werden. Welche Vorteile bringt das Budget für Arbeit? Welche regionalen Unterschiede gibt es in der Ausgestaltung? Was sind Erfolgsfaktoren? Es gab einen breiten Konsens darüber, dass das Budget für Arbeit viele Chancen bietet, insbesondere, wenn die gute Begleitung der Menschen, die mit Hilfe des Budgets auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wechseln, gesichert ist. Die Rahmenbedingungen sind derzeit noch regional sehr unterschiedlich und der bürokratische Aufwand sehr hoch.

Für Fragen wenden Sie sich gerne an benchmarking@ita-kl.de.